Quickview: Amaama to Inazuma

Lesedauer: ~2 Minuten

Alles klar. Zeit für den Insulintropf.

Amaama to Inazuma

Studio: TMS Entertainment
Genre: Comedy, Slice of Life
Episoden: 12
Premiere: 5. Juli 2016

Story:
Kouhei Inuzuka is a teacher who has been caring for his little daughter on his own since his wife's death. He's no good at cooking, so he and his daughter Tsumugi have been eating packaged meals from the convenience store. A series of events lead him one evening to a restaurant run by the mother of one of his students, Kotori. Her mother isn't there, but Kotori does her best to feed them both. It turns out Kotori is often alone since her parents are divorced and her mother is frequently not around. The three of them begin to meet and cook tasty food together.

Tsumugi ist ja mal so etwas von knuffig. Quasi ein Zuckerpott mit Persönlichkeit. Amaama to Inazuma überzeugt auf ganzer Linie mit seinen Charakteren und hier gefällt mir eigentlich alles. Der Slice of Life Anteil wurde hier gut gestaltet, ohne langweilig zu werden. Die Charaktere sind interessant und sympathisch und auch wenn es keine richtig Handlung gibt, unterhält der Anime vorzüglich. Amaama to Inazuma ist definitiv leichte Kost, die gut für die Seele ist. Die Animationen passen sehr gut zum Stil des Anime und ich finde hier nun wirklich nichts, worüber ich mich beschweren könnte. Kotori könnte von mir aus immer ihre Brille tragen, aber das wars dann auch schon mit meiner Kritik. Für Fans von Slice of Life ist diese Serie definitiv etwas und wer die fluffigen Momente von Usagi Drop mochte, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen. An Amaama to Inazuma führt in dieser Season definitiv kein Weg daran vorbei.

Wertung für die erste Episode:

Amaama to Inazuma wertung

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