Dänemark 2025 - Die Revanche (Teil 2)

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Hier folgt nun der zweite Teil meines Reiseberichts zum diesjährigen Urlaub in Dänemark. Nachdem wir im ersten Teil zuletzt Skagen und die Umgebung erkundet haben, führte uns der Weg anschließend langsam weiter an die Westküste und auch noch ein Stück ins Landesinnere.

Nachdem wir Skagen am vergangenen Tag abgehandelt hatten, stand nun die andere Seite Dänemarks und deren Küste an. Unsere Ziele waren dieses Mal Torup Strand und Slettestrand, zwei Orte, die keinen eigenen Hafen haben und weswegen die Fischerboote hier mit Winden oder großen Radladern direkt auf den Strand gezogen werden. Auf dem Rückweg von dort wollten wir auch noch einen Halt am Rubjerg Knude Fyr, einem weiteren Leuchtturm, einlegen.

Bei Torup Strand war ich bereits bei der letzten Reise nach Dänemark einmal, und ich fand das System dort damals schon recht interessant. Slettestrand war allerdings auch für mich neu. Hier sind die Fischerboote noch etwas kleiner (und dadurch noch etwas niedlicher). Allerdings sieht man auch, dass Slettestrand stärker auf den Tourismus ausgelegt ist. Torup Strand wirkt daher etwas ursprünglicher und uriger. Letztendlich haben beide Orte ihren Charme.

Leider hatte auch an diesem Tag der Wind nicht wirklich nachgelassen. An beiden Stränden flog wieder genug Sand umher, um allen Gästen ein unfreiwilliges Hautpeeling zu verpassen. Möchte man dort allerdings ein paar Fotos machen, vielleicht sogar Langzeitbelichtungen, muss man sich mit dieser Schönheitskur abfinden. Etwas bitter war nur, dass es hier weit und breit kein Eis für uns gab.

Kutter am Torup Strand
Kutter am Torup Strand
Aufgereihte Kutter
Die Schiffe stehen schön am Strand aufgereiht
Bei Slettestrand
Bei Slettestrand gibt es kleinere Schiffe
Lngzeitbelichtung am Strand
Kleiner, aber definitiv nicht weniger hübsch

Trotz des Windes war der Ausflug an die beiden Strände sehr schön. Im Anschluss machten wir uns langsam auf den Weg zurück nach Hirtshals, jedoch nicht ohne vorher noch einen kleinen Umweg zum Rubjerg Knude Fyr zu machen. Dieser Leuchtturm steht auf hohen Dünen und war schon einmal kurz davor, in den Ozean zu stürzen. Daher wurde er 2019 angehoben und 70 Meter weiter ins Inland versetzt. Auch beim Leuchtturm wurde der Wind uns wieder zum Verhängnis. Die Wanderdüne war erneut aktiv und hatte das Bestreben, direkt in unser Gesicht zu wehen. Da ich beim letzten Urlaub hier schon auf Probleme mit meiner Kamera gestoßen war und dieses Mal der sandige Wind sogar noch stärker war, oblag es meinem Handy, hier wenigstens ein, zwei Fotos zu machen.

Rubjerg Knude Fyr
Rubjerg Knude Fyr

Langsam aber sicher hatten wir auch wirklich genug von dem Wind. Außerdem waren wir weiterhin außerhalb der Saison, sodass wir hier wieder kein Eis bekommen konnten. So blieb uns also nur noch eine Alternative: zurück nach Hirtshals und im Hafen ein Eis essen. Und zwar ein ordentliches. Es war Zeit für den Erdbeerbecher.

Nachdem wir hier noch ein bisschen in den Hafen und aufs Wasser geschaut hatten, ging es langsam zurück zu unserer Hütte. Dort entspannten wir uns noch ein wenig und bereiteten später etwas zu essen zu, bevor ich mich am Abend noch einmal auf den Weg machte, den Leuchtturm zu fotografieren. Es war zwar immer noch sehr windig, aber trotzdem versuchte ich noch einmal mein Glück.

Sonnenuntergang in den Dünen
Sonnenuntergang in den Dünen
Der Leuchtturm von den Dünen aus
Der Leuchtturm von den Dünen aus
Oben am Leuchtturm
Oben am Leuchtturm

Für den neuen Tag hatten wir keine genauen Pläne. Nach einem guten Frühstück und einem Verdauungsspaziergang am Strand machten wir uns auf den Weg Richtung Aalborg. Nördlich von Vodskov liegt das kleine Wandergebiet Gåtur Hammerbakker. Dort machten wir uns vom Parkplatz aus zu Fuß auf den Weg zum See Pebermosen. Ein schöner kleiner Wanderweg über Stock und Stein führt bis zum See und einmal darum herum. Es gibt verschiedene Routen, leider sind sie jedoch nicht sonderlich gut ausgeschildert. So mussten wir uns tatsächlich zusätzlich auf Karten auf dem Smartphone verlassen. Da man hier auch keine gute Internetverbindung hat, war ich doch recht froh, vorher noch Offline-Karten von OpenStreetMap vorbereitet zu haben.

In den Wäldern
In den Wäldern
Am Pebermosen
Am Pebermosen

Dieser doch recht umfangreiche Spaziergang nahm dann auch einen guten Teil unseres Tages ein. Am späten Nachmittag ging es wieder zurück nach Hirtshals. Wieder einmal im Hafen angekommen, gingen wir dort in ein Restaurant zum Essen. Zum Abschluss gab es natürlich noch ein Softeis.

Den Abend ließen wir am Strand ausklingen. Nur hier zog recht schnell wieder schlechtes Wetter auf. Auch die Flut kam hinzu und ließ das Wasser nahe unseren Füßen weiter steigen. Dies sollte dann auch unser letzter Abend in Hirtshals sein.

Blick auf den Strand
Blick auf den Strand

Am nächsten Tag wurde es Zeit, unsere Hütte wieder zu verlassen. Wir wollten nun langsam weiterziehen und noch ein bisschen mehr von Dänemark sehen. Also musste am Morgen das Auto wieder gepackt und die Hütte aufgeräumt werden.

Unser nächstes Ziel war die Insel Fur im Limfjord. Die schnellste Route dorthin wäre allerdings langweilig gewesen. Wir wollten wieder zuerst an der Küste entlang und dann am Limfjord selbst fahren. Die Route 29 führt nicht nur schön am Fjord entlang, sondern auch durch ein Vogelschutzgebiet. Der Ausblick auf die Landschaft ist außerordentlich lohnenswert. Auf einem Rastplatz gibt es nicht nur eine schöne Vogelwarte, sondern auch eine Infotafel, die uns nette Informationen über die Gegend vermittelt. So machten wir noch einen zuvor nicht geplanten Stopp bei einem alten Wikingerfriedhof. Dieser wurde allerdings mittlerweile von Schafen übernommen.

Von der Infotafel lernten wir auch, dass es abseits der Hauptstraßen einen Damm gibt, der über den Østerild Fjord führt. Über Gänse und Schwäne lässt sich hier wieder diverses Vogelleben beobachten. Von dort führte der Weg uns wieder zurück auf größere Straßen.

Der Damm
Der Damm

Über die Brücke bei Vilsund Vest fuhren wir auf die Insel Mors. Hier machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Hanklit Kløve, einer relativ hohen Klippe. Unten sollte es auch ein paar Höhlen in den Felsen geben. Leider verhinderte die Flut, dass wir uns dies genauer ansehen konnten. Recht schnell waren wir dann auch wieder auf der Hauptstraße und bald in der Nähe von Fur. Die Fähre Branden – Fur ist der einzige Weg auf die Insel und fährt etwa alle 20 Minuten. Die Überfahrt ist gratis.

Die Insel selbst ist nicht groß, sodass wir schon nach wenigen Minuten den Campingplatz erreichten. Aufgrund der häufigen Regenfälle in der letzten Zeit mussten Teile des Campingplatzes gesperrt werden. Trotzdem fanden wir noch eine nette Ecke für uns, in der wir die Nacht ruhig verbringen konnten. Zumindest dachte ich das, bis sich am späten Abend noch ein oller Tesla neben uns gesellte. Hier schliefen zwei Personen direkt im Auto auf umgeklappten Sitzen. So gesehen erst einmal kein Problem, bis auf den Punkt, dass sie ihren Schlafplatz wohl nur über den Kofferraum erreichen konnten und die halbe Nacht damit beschäftigt waren, diesen immer wieder zu öffnen und zu schließen.

Camp auf Fur
Camp auf Fur

Dies war aber gar nicht das Schlimmste an dem Tag. Auf dem Weg nach Fur hatten wir auch bei einem Outdoor-Laden Halt gemacht. Hier hatte ich mir zum Testen von der Firma "Adventure Food" ein Fertiggericht geholt: „Mince Beef Hotpot“. Einfach nur heißes Wasser drauf, umrühren, 10 Minuten warten und fertig. Zumindest heißt es so auf der Verpackung. Was für ein Genuss einen hier allerdings erwartete, verrät einem die Verpackung nicht vorher. Es schmeckt sogar noch schlechter, als einem der Blick in die Tüte erwarten lassen würde. Es ist das geschmackliche Äquivalent zu Gips aus der Tube, und ich bin mir sicher, dass es Fugen besser abdichtet als Silikon. Und lasst mich erst gar nicht von den Hackbällchen darin anfangen. Diese zergehen auf der Zunge wie Steine. Beim Kauen bilden sie eine neue Schutzschicht um die Zähne, und diese zähe Masse findet ihren Weg in jede Lücke, sodass man den Geschmack wirklich nicht mehr loswird. Manche Firmen machen echt gutes Zeug, was so dehydriertes Essen angeht. Dies war allerdings ein mächtiger Griff ins Klo.

Adventure Food
Fieses Zeug, dieses Adventure Food ...

Den folgenden Tag hatten wir uns komplett für Fur reserviert. Anfangs war das Wetter noch nicht optimal, aber im Laufe des Vormittags klarte es langsam auf, bis wir schließlich sogar wolkenlosen Himmel bekamen. Wir machten eine Rundtour um die Insel und schauten uns einige Dinge an. Mit dabei war der Bispehuen, ein großer Kalksteinfelsen. Hier kann man sehr gut die diversen Schichten erkennen, die sich über die Zeit gebildet haben. Danach ging es zum Den Røde Sten, einem wassernahen Felsen, der aufgrund seines hohen Eisengehalts eine rostrote Farbe angenommen hat. Auch die Østklinten direkt daneben sind ein schöner Anblick.

So machten wir noch eine Rundtour über die Insel und statteten auch dem Museum einen Besuch ab. Neben alten Farmhäusern und der Geschichte von Fur gibt es hier auch eine Menge über Fossilien zu erfahren, die auf und rund um die kleine Insel gefunden wurden.

Østklinten
Die Østklinten

Am späten Nachmittag wurde es dann auch schon wieder Zeit, sich von Fur zu verabschieden. Am nächsten Tag wollten wir der größten Kalksteingrube der Welt einen Besuch abstatten. Hierfür wollten wir aber bereits vorzeitig einen nahegelegenen Campingplatz aufsuchen, um am Tag darauf genug Zeit für das Unterfangen und auch die Weiterreise zu haben.

So führte uns der Weg erst einmal wieder ins Landesinnere. Auf dem Weg zum Schlafplatz für die Nacht mussten wir auch noch einkaufen. Die Vorräte wurden so langsam knapp, zumindest was unser Sortiment für das Frühstück anging. Am späten Nachmittag erreichten wir dann den Campingplatz bei Sevel. Auch hier hatte der Regen seine Spuren hinterlassen, denn wieder einmal war ein Teil des Campingplatzes gesperrt. Aus den unteren Stellplätzen war zu dem Zeitpunkt bereits eine kleine Sumpflandschaft geworden, und der Besitzer des Campingplatzes riet doch recht deutlich zu einem der oberen Stellplätze. Hier hatten wir dann allerdings freie Auswahl. Zum Abend hätte es hier sogar die Möglichkeit gegeben, hausgemachte Pizza zu bekommen. Leider hatten wir aber bereits zuvor Fleisch fürs Grillen eingekauft.

Nach einer ruhigen, aber natürlich wieder mit Regen versehenen Nacht, machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg zu den Mønsted-Kalkgruben. Mit einem Tunnelsystem über sechs Ebenen und insgesamt etwa 60 km Länge ist dies die größte von Menschen angelegte Kalkhöhle der Welt. Ein Teil dieses Höhlensystems kann man recht eigenständig begehen. Etwa 2 km Weg sind hier beleuchtet und gut zugänglich gemacht. Wer es etwas abenteuerlicher mag, kann sich auch abseits von den Hauptwegen bewegen. Hier wird nicht nur das Licht spärlicher, sondern auch der Weg abenteuerlicher.

Pfad durch die Grube
Pfad durch die Grube
Holzteg
Holzstege führen über die Seen und Bäche

Da die Höhlen auch als Rückzugsort für Fledermäuse genutzt werden und diese die Grube zum Überwintern verwenden, waren manche Gänge bereits zum Schutz der Fledermäuse gesperrt. Trotzdem dauert es schon ein bisschen, bis man hier alle Gänge einmal abgelaufen ist. Die Hinweistafeln, die die Richtung zum Ausgang anzeigen, sind hier auch durchaus angebracht. Recht schnell sehen sich die Gänge ziemlich ähnlich, sodass man hier gerne mal die Orientierung verlieren kann.

Außerhalb der Grube gibt es auch noch ein Museum in der alten Werkshalle. Hier gibt es Informationen zum damaligen Kalkabbau und dazu, wie wichtig die Grube für Dänemark war. Auch wird hier sehr anschaulich erzählt, dass man Untertage nicht mit Dynamit spielen sollte, etwas, was die Grubenarbeiter wohl leider durch Erfahrung lernen mussten.

See
Ein kleiner See mit Zulauf
Abeits der Hauptwege
Abseits der Hauptwege

Nach dem doch ausgiebigen Besuch in der Kalkgrube wurde es wieder Zeit für ein bisschen frische Luft. Wir wollten zurück an die Küste und unseren ursprünglichen Plan weiterverfolgen. Zuvor wollte ich aber noch gerne einen Abstecher zum See Hald Sø machen. Ich hatte zuvor schon Fotos von kleinen Booten am Seeufer sowie von schönen Holzstegen am Seeufer gesehen. Mehr braucht es eigentlich auch nicht, um mich anzulocken.

Und was soll ich da nun groß sagen: Es gab kleine Boote am Seeufer und Holzstege, denen man dort entlang folgen konnte. Nur wieder einmal waren wir bereits außerhalb der Saison. Die meisten Boote waren schon an Land gezogen worden oder sogar in kleinen Hütten eingelagert. Wirklich viel zu sehen gab es daher nicht. Auch der Wind und Regen war wieder da. Trotzdem war es nach kurzer Motivsuche noch möglich, ein paar nette Fotos zu machen..

Ruderboot auf dem See
Ruderboot auf dem See
Steg am Wasser
Steg am Wasser
Und noch ein Boot
Und noch ein Boot

Nach diesem Abstecher ging es zurück an die Küste. Über Hauptstraßen führte uns der Weg an Ringkøbing vorbei an den Ringkøbing Fjord. In Søndervig ging es noch einmal einkaufen, und am frühen Nachmittag wollten wir dann bei Nørre Lyngvig auf dem Campingplatz einkehren. Da es hier schon wieder sehr windig war, wollten wir ein weiteres Mal eine Hütte mieten. Mich interessierte hier vor allem der Leuchtturm Lyngvig Fyr. Kaum waren wir auf dem Parkplatz angekommen, stürmte auch schon eine Dame aus der Rezeption: Sie hatte bereits alle PCs heruntergefahren, und eine Buchung war aktuell nicht möglich. Wir sollten doch einfach auf den Platz fahren und uns am Morgen anmelden. Somit war das Thema mit der Hütte erledigt.

Wir versuchten noch, einen windgeschützten Platz zwischen den Dünen zu finden, aber der Wind war hier viel zu aggressiv. Selbst zu diesem Zeitpunkt wurde das Auto mit dem Dachzelt gut durchgeschüttelt, und nachts hätte man durch den Wind und die Geräusche niemals ein Auge zubekommen. Auch das Abspannen mit mehreren Leinen half hier nicht mehr.

Da laut Vorhersage der Wind zum Abend und in der Nacht sogar noch zunehmen sollte, entschieden wir uns, den Campingplatz direkt wieder zu verlassen. Mit einem traurigen Auge schaute ich im Rückspiegel ein letztes Mal Richtung Leuchtturm, bevor wir uns direkt auf den Weg zu unserem nächsten Ziel machten.

Da Dänemark nun nicht wirklich groß ist, waren wir schon nach etwa 90 Minuten in Ribe angekommen. Dies war auch das letzte Ziel, das wir auf unserer Liste hatten. Den Campingplatz hatten wir schon während der Fahrt gebucht. So konnten wir uns am Abend direkt an einem Automaten mit unserer Buchungsnummer anmelden und Zugang zum Platz erhalten.

Straße in Ribe
Straße in Ribe

Am nächsten und auch letzten Tag der Reise haben wir uns noch die Altstadt von Ribe angesehen. Diese ist zwar relativ klein, aber trotzdem sehr schön. Hier und dort stehen hübsche Fachwerkhäuser, und die Innenstadt wird geprägt von der Ribe Domkirke und dem großen Platz, auf dem sie steht.

Die Kirche ist schon recht beeindruckend von innen anzusehen. Neben den ganzen Verzierungen sind auch die Gemälde an den Seitenwänden durchaus einen Blick wert und geben einen Einblick in die Geschichte des Doms.

Orgel in der Kirche
Orgel in der Kirche
Blick ins innere der Kirche
Blick ins innere der Kirche

Mir persönlich haben vor allem die Gassen rund um die Kirche gut gefallen. Und hier natürlich die kleinen Gassen am besten. Der Teil der Stadt hat noch richtig Charakter und sieht einfach hübsch aus. Die Fachwerkhäuser, bei denen teilweise keine Wand oder Balken gerade sind, verleihen der Altstadt einen besonderen Charme.

Eine der größeren Straßen in der Altstadt
Eine der größeren Straßen in der Altstadt
Eine kleine Gasse
Eine kleine Gasse
Gasse mit Fachwerkhäusern
Gasse mit Fachwerkhäusern

Mit noch ein paar letzten dänischen Kronen, die mir in Form von Scheinen in der Tasche brannten, habe ich mir in einem Fotoladen auch noch ein Souvenir mitgenommen: eine alte Voigtländer Brillant V6 aus den 30er Jahren. Zwar nun nicht das klassische Dänemark-Souvenir, aber etwas, das sich durchaus gut bei mir im Wohnzimmer macht.

Dies markierte nun auch das Ende des Urlaubs. Nun wurde es Zeit für den langweiligen Teil: die Heimreise. Während die Straßen in Dänemark noch ganz nett waren, verlor die Fahrt doch jeglichen Charme, als wir uns auf deutschen Autobahnen wiederfanden. Am späten Nachmittag waren wir dann auch wieder in der Heimat zurückgekehrt. Fast 2500 km (um genau zu sein: 2499,6 km) haben wir auf der Tour zurückgelegt, und sie war jeden Kilometer wert. Auch wenn das Wetter (und der Wind) nur selten gut auf uns zu sprechen war, war es doch ein sehr schöner Urlaub.

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