Fazit der Summer Season 2015

Lesedauer: ~13 Minuten

Fast alle Anime der Summer Season sind nun abgeschlossen und die ersten Titel der Fall Season erscheinen bereits. Zeit wieder ein persönliches Fazit zur vergangenen Anime Season zu ziehen. Bevor die Season überhaupt begonnen hatte, war das Geschrei an vielen Ecken schon groß, dass die Season nichts wird und es bis auf vereinzelte Titel nichts gutes zu schauen gibt. Unbeeindruckt davon und weil ich anscheinend auch einfach zu viel Zeit habe, habe ich wieder in viele Serien der Summer Season reingeschaut.

Anstatt in einer Staffelung von Gut zu Schlecht, werde ich mich nun alphabetisch durch alle Serien bewegen, die ich geschaut habe und diese kurz Revue passieren lassen. Man kann diesen Artikel quasi als abschließende Quickview (Endview?) Sammlung zum Ende der Season ansehen.

Aoharu x Kikanjuu

Diese Serie ist irgendwie nichts bei mir geworden. Zum einen kann ich mit den Serien zu diesen Survival Games nicht wirklich was anfangen. Bei den letzten Vertreten wie zum Beispiel Sabagebu! war wenigstens die Comedy noch ok und die Charaktere ganz nett, wodurch die Serie annehmbar wurde. Hier konnte ich mich aber von Grund auf schon nicht mit dem Setting anfreunden und die (miesen) Charaktere haben mir dann den Rest gegeben. Letztendlich habe ich die Serie nach 3 Episoden komplett abgebrochen. -/10


Aquarion Logos

An sich bin ich nicht so der Fan von Mecha-Anime. Da ich die Charaktere aus Aquarion Evol aber echt gern mochte, habe ich Aquarion Logos eine Chance gegeben. Grob gesagt kann man hier festhalten, dass die Serie diese Chance nicht genutzt hat. Die Mecha-Kämpfe öden mich an und der Hauptcharakter geht einem einfach nur auf den Geist. Im ganzen Cast gibt es nur ein, zwei wirklich sympathische Charaktere. Die Freude an der Serie blieb aber komplett aus. Den Anime hätte man sich komplett sparen können. Die Serie geht zwar noch eine Zeit, für mich ist sie aber bereits auf verlorenem Posten. 4/10


Chaos Dragon

Chaos Dragon ist so eine Sache. Die erste Episode hatte mir gar nicht so schlecht gefallen. Der Protagonist war zwar ein bisschen weinerlich, aber sowas kann sich ja noch ändern. NOPE. Weit gefehlt. Ibuki ist absolut nervig und schafft es die Serie noch weiter runter zu ziehen, als ich mir hätte vorstellen können. Dass die Serie auch noch in ein re­pe­ti­tives Schema fällt, macht es wirklich nicht besser. Gerade bei der Aufstellung an doch bekannten Personen, die an dem Setting und der Story der Serie beteiligt sind, habe ich hier doch deutlich mehr erwartet. 3/10


Charlotte

Dies ist wohl der Titel, bei dem man bereits vor dem Beginn der Summer Season die meisten Erwartungen daran hatte. Eine Story von key, animiert von P.A. Works; was soll da schon schiefgehen? So einiges. Die Folgen schwanken was ihre Qualität und den Unterhaltungswert angeht doch sehr stark und zum Ende hin wirkt die Serie sehr gerusht. Handlungsfäden werden aufgenommen, aber dann nicht richtig zu Ende geführt. Entscheidungen der Charaktere sind teilweise unlogisch und werden auf Basis von absolut nichts getroffen. Hier habe ich einfach stark das Gefühl, dass die Serie deutlich mehr Episoden gebraucht hätte. Es war einfach zu viel, was man in einer Season unterbringen wollte. Hier wurde der gleiche Fehler wie auch schon bei Angel Beats! gemacht. Trotzdem waren die Charaktere sympathisch und letztendlich wurde man hier doch gut unterhalten. Die klaren Schwächen sind aber nicht von der Hand zu weisen, wodurch es nicht zu dem Spiztentitel wurde, der es hätte werden können. 8/10


Classroom Crisis

Am Anfang hat mich Classroom Crisis überhaupt nicht überzeugt. Nagisa ging mir auf den Senkel und auch der Lehrer war einfach nur nervig. Da mich die erste Episode nicht wirklich überzeugt hatte, hatte ich die Serie quasi abgebrochen. Vor kurzem habe ich es mir aber noch einmal anders überlegt und mir, als alle Episode raus waren, die Serie im Ganzen angeschaut. Hier war der Eindruck der ersten Episode echt trügerisch und mit zunehmender Episodenanzahl gefiel mir die Serie immer besser und entwickelte sich dann sogar zu einem meiner Favoriten in der Season. Leider wurde das Ende dann doch ein bisschen schwach und zu klischeebehaftet. Hier hatte ich mir dann doch etwas originelleres gewünscht. 8/10


Fate/kaleid liner Prisma Illya 2wei Herz!

Das Sequel aus dem Fate/kaleid liner Prisma Illya Franchise war für mich mit die größte Enttäuschung in der Season. Während mir die Staffel davor noch recht gut gefallen hatte, zeigte diese Staffel sehr deutlich, dass die Serie nur von Action leben kann. Der sehr große Slice of Life Anteil der Serie machte Prisma Illya absolut langweilig und sorgte dafür, dass es zu einem richtigen Kampf wurde sich durch die Episoden zu quälen. Erst zum Ende hin, als die Serie wieder mehr fahrt aufnahm und auch der Actionanteil wieder anwuchs, wurde die Serie wieder gut. Leider wurde hier die Reissleine doch zu spät gezogen. 5/10


Gakkou Gurashi!

Gakkou Gurashi! hatte im Rückblick gesehen die interessanteste erste Episode in der Summer Season. Ich hatte den Anime begonnen, ohne mich vorher groß darüber zu informieren und meiner Meinung nach wirkt er mit wenig Hintergrundwissen auch am besten. Leider hat mein Interesse an der Serie mit seinem Verlauf dann doch recht schnell abgenommen, da viele Dinge dann doch recht vorhersehbar wurden. Manche Passagen waren mir dann auch einfach zu sehr auf Slice of Life getrimmt. Zwar sollte dies gerade den Widerspruch zur eigentlichen Situation liefern, war dann aber nicht immer wirkungsvoll umgesetzt. Leider wurde dieses Thema dann auch recht schell repetitiv. 6/10


Gangsta.

Meine Hoffnungen bei Gangsta. waren so etwas wie Black Lagoon oder Jormungand geliefert zu bekommen. Diese Hoffnungen wurden allerdings gnadenlos zerschmettert, als ich zwei Protagonisten geliefert bekommen habe, welche man gerade mal qualitativ als durchwachsen bezeichnen kann. Dass es in der Serie immer wieder schlecht eingebundene Zeitspünge gibt, hat Gangsta. nicht gerade geholfen. Immerhin die Animationen und die Action waren bei der Serie unterhaltend. Das Setting und die Charaktere hingegen... nicht. 5/10


Gatchaman Crowds Insight

Hiermit wären wir dann bei der zweiten großen Enttäuschung in der Season angekommen. Geblendet davon, wie sehr mich die erste Staffel doch begeistert hat, ging ich mit freudiger Erwartung in die Serie hinein, nur um dann einen Schlag ins Gesicht zu bekommen. Während die erste Episode noch etwas Gatchaman Nostalgie aufkommen lies, wurde die Serie doch von Episode zu Episode immer schwächer. Erst zum Ende hin wurde es etwas interessanter, konnte dann aber auch nichts mehr retten. Leider blieb bei mir auch die Begeisterung für die neuen Charaktere komplett aus. Die Serie konnte definitiv nicht mit dem sehr unterhaltsamen ersten Teil mithalten. 5/10


Gate: Jieitai Kanochi nite, Kaku Tatakaeri

Ich glaube zu Gate muss ich nicht mehr wirklich viel sagen. Die Serie überzeugte mit einem interessanten Setting und netter Story, sowie sympathischen Charakteren. Alles gut abgemischt mit einer guten Portion Action und hier und dort etwas Humor und Fanservice. Hier war es das gute Zusammenspiel dieser genannten Portionen, was die Serie so unterhaltsam gemacht hat. Ein überragender Titel ist es nun allerdings auch nicht. Gate hat auch hier und dort seine Schwächen in der Erzählweise, kann aber an anderen Stellen dafür gut kompensieren. In der Season ist es definitiv einer der Titel, die mir mit am besten gefallen haben. 8/10


God Eater

Well God Eater. Ein Experiment von ufotable CG und Animationen zu vermischen. Meiner Meinung nach ist das Experiment gescheitert und sollte zu den Akten gelegt werden. Der Animationsstil hat definitiv nicht meinen Geschmack getroffen und wenn man mal davon absieht, waren die Story und auch die Charaktere leider nun nichts, was mich begeistern konnte. Wahrscheinlich richtet sich der Anime eher an die Leute, die auch mit dem God Eater Spielefranchise vertraut sind. Für mich war die Serie auf jeden Fall ein absoluter reinfall. Da können auch die 4 fehlenden Episode nichts mehr retten. 3/10


Himouto! Umaru-chan

Jaja, das gute Himouto! Umaru-chan, oder wie ich die Serie gerne nenne: Geh mir weg mit dem Scheiß. Himouto! Umaru-chan hat sich folgendes auf die Agenda geschrieben: In der ersten Episode ein paar Witze vorzustellen, um diese dann in den restlichen Episoden durchgehend zu wiederholen. Dies wurde gepaart mit einer absolut unausstehlichen Protagonistin, die ich, wenn es meine Schwester wäre, schon lange erschlagen und senkrecht im Wald vergraben hätte. Die Serie macht wohl in etwa so viel Spaß wie bei gerade zu wenig Stromstärke auf dem elektrischen Stuhl zu sitzen. Man betet einfach nur, dass der Schmerz endlich vorbei ist. Warum ich die Serie sogar bis zum Ende geschaut habe, wird mir ein ewiges Rätsel sein. Es ist wohl wie ein Autounfall: So grausam, dass man nicht einmal wegschauen kann. 3/10


Jitsu wa Watashi wa

Hier habe ich mal auf moppi gehört. Mache ich nicht wieder. Er hat vor Veröffentlichung bereits von der Serie geschwärmt und somit habe ich der auch mal eine Chance gegeben. Die anfängliche Begeisterung war schon nicht hoch und dies verbesserte sich auch mit Verlauf der Serie nicht wirklich. Keiner der Charaktere war mir wirklich sympathisch und vor allem der Protagonist hat weniger drauf als Zahnbelag. Die Comedy der Serie war dermaßen flach, dass hier nicht einmal ein müdes Lächeln aus mir hervor gekitzelt wurde. Auch die Animationen waren nun nicht wirklich ein Augenschmauss, wodurch nicht wirklich viel übrig bleibt, was für diese Serie spricht. Aber es gab auch schlimmeres. 4/10


Joukamachi no Dandelion

Unter den ganzen Serien, die in dieser Season erschienen sind, kann man wohl sagen, dass Joukamachi no Dandelion die Serie ist, welche wirklich in allen Belangen durchschnittlich war. Es fiel als Serie nicht weiter groß auf und der Unterhaltungswert war zwar vorhanden, aber nun nicht groß nennenswert. Die Charaktere waren ok, aber auch hier stach nichts groß hervor. Das gleiche kann man zur Comedy sagen. Einzig allein das Setting war ein hauch von interessant, wobei sich das anfängliche Interesse hier nach den ersten paar Episoden auch gelegt hatte. Wirklich eine Serie, die man einfach nur als durchschnittlich bezeichnen kann. 5/10


Kuusen Madoushi Kouhosei no Kyoukan

Während die erste Episode noch okaiish war, überzeugte der Rest der Serie mit absolutem Fehlen an nennenswerten Ereignissen und Überraschungen. Dies ist das Ergebnis des Light Novel Adaptionswahnsinns, der zur Zeit stattfindet. Alles was nicht Niet- und Nagelfest ist wird als Anime adaptiert. Das dies auch nach hinten losgehen kann, sieht man hier mal wieder sehr schön. Alle Charaktertypen wurden richtig schön auf ihre Archetypen beschränkt und sind vorhersehbarer als das Ergebnis von Bungeejumping ohne Seil. Dies wäre übrigens auch bessere Unterhaltung gewesen. Kuusen Madoushi Kouhosei no Kyoukan ist ein gutes Beispiel dafür, dass es einfach nicht reicht irgendetwas zu animieren und gerade beliebte Synchronsprecher dafür zu engagieren. 4/10


Monster Musume no Iru Nichijou

Das war dann wohl mein Guilty Pleasure in dieser Season. Seihen wir mal ganz ehrlich und realistisch: Diese Serie hat absolut keinen Inhalt und ist eigentlich nur Fanservice. Aber das ist gut so. Der Manga ist genauso und gefällt mir ebenfalls sehr gut. Monster Girls bekommen definitiv zu wenig Aufmerksamkeit und somit kann man so eine Serie nur begrüßen. Die Comedy in der Serie war zwar klischeebehaftet, konnte aber trotzdem begeistern. Letztendlich lebte diese Serie aber doch von seinen Charakteren. Und hier muss man sich nichts vormachen: Die Charaktere wussten definitiv zu begeistern. 7/10


Okusama ga Seito Kaichou!

Hier hatte ich auch schon einmal den Manga, der als Vorlage für die Serie dient, angefangen zu lesen und recht schnell wieder abgebrochen. Sollte es bei dieser Serie vielleicht anders sein? Definitiv nicht. Schlechter Fanservice gepaart mit schlechteren Charakteren. Leider konnte man dies auch nicht durch das komplette Fehlen von nennenswerter Handlung ausgleichen. Hier folgte der Abbruch der Serie doch sehr schnell. -/10


Overlord

Overlord ist mein persönlicher Favorit dieser Season. Die Serie hatte für mich einen unglaublich hohen Unterhaltungswert, der nur noch von der Light Novel, die als Vorlage diente, übertroffen wird. Studio madhouse hat hier gute Arbeit mit den Animationen geleistet und dieser doch etwas andere Ansatz an das "Gefangen in einem MMO"-Setting hat mir echt gut gefallen. Von den Charakteren bin ich begeistert. Wenn ich die Serie nur so gesehen hätte, wäre es wohl eine 10/10 geworden. Da ich aber die Light Novel auch gelesen habe, gibt es doch viele Kleinigkeiten, die mir im Anime missfallen haben. Vor allem wurden viel zu viele von Ainz' Gedanken weggelassen. Da die Serie von Studio madhouse stammt, welche nicht gerade für Sequels bekannt sind, wird eine weitere Staffel wohl unwahrscheinlich sein. 9/10


Ranpo Kitan: Game of Laplace

Die Serie hatte ganz gute Ansätze, wurde dann für mein Empfinden irgendwie immer langweiliger. Der Mystery Effekt blieb für mich irgendwie komplett aus. Dadurch, dass auch bei den Charakteren nicht wirklich etwas sympathisches dabei war, verschwand die Serie bei mir gedanklich immer mehr in der Versenkung. Der Unterhaltungswert der Serie war für mich somit kaum vorhanden. Da ich aber eh keine Erwartung hatte, war ich nun nicht enttäuscht. Eine Zeitverschwendung war Ranpo Kitan: Game of Laplace trotzdem. 3/10


Rokka no Yuusha

Eine weitere Adaption einer Light Novel. Hier hatte ich zuvor auch bereits den ersten Band gelesen und wusste daher bereits, worauf es in der Serie hinauslaufen wird. Das man hier allerdings wirklich alle Episode dafür verbraucht nur einen Band zu animieren, hatte ich so nicht erwartet. Die Adaption war soweit in Ordnung, an manchen Stellen aber doch sehr langatmig. Was mich an der Serie aber gefreut hat, war es Flamie animiert zu sehen. Während die Light Novel bis zum Ende recht gut verheimlicht, wer denn nun der falsche Held ist, geht die Serie doch recht offensichtlich damit um, weshalb einem hier leider etwas der Spaß verdorben wird. Ein klassischer Fall, wo einfach das Buch mal wieder besser war. 7/10


Shimoneta to Iu Gainen ga Sonzai Shinai Taikutsu na Sekai

Shimoneta ist eine Serie, die ich auch eigentlich nach der ersten Episode bereits abgebrochen hatte. Als dann alle Episode draußen waren und so einige webm-Videos aus der Serie aufgetaucht waren, habe ich noch einmal einen Versuch gewagt. Die Serie entwickelte sich dann, ebenso wie Monster Musume, zum Guilty Pleasure. Es gibt hier eigentlich nichts wirklich gutes, was für die Serie spricht, denn eigentlich ist es nur sinnloser Fanservice. Man könnte der Serie noch unterstellen, dass sie versucht eine Botschaft zum Thema Zensur zu bringen, aber falls sie das wirklich versucht haben sollte, fand hier Versagen auf ganzer Linie statt. Trotzdem war die Serie, trotz des nicht vorhandenen Niveaus (oder vielleicht gerade deswegen), durchaus unterhaltend. 6/10


Sore ga Seiyuu!

Moe Slice of Life Serie. Ich habe es versucht. 3 Episoden habe ich durchgehalten. Dann war das Thema aber vorbei bei mir. Ich kann mit solchen Serien einfach nichts mehr Anfangen. Daher wurde Sore ga Seiyuu! auch abgebrochen. -/10


To Love-Ru -Trouble- Darkness 2nd

Ein weiterer Guilty Pleasure Anime. Sinnloser Fanservice ohne durchdachte Handlung für zwischendurch. Gefühlt wird allerdings die Zensur immer mehr, wodurch man schon fast gar nicht mehr die TV Ausstrahlungen von solchen Serien schauen kann. Letztendlich habe ich es eigentlich nur noch geschaut, weil ich den Manga lese und die Charaktere, vor allem Momo, mag. Wirklich toll war die Serie aber nun trotzdem nicht. 5/10


Working!!!

Man soll es nicht glauben, aber in Working!!! passiert sogar einmal etwas. Leider viel zu spät. Die Serie beginnt wieder mit dem bereits bekannten Humor und alte Witze werden lauwarm erneut serviert. Der Spaß an der Serie blieb für mich irgendwie aus und als es dann endlich mal soweit war und wirklich was in der Serie passiert, hatte ich eigentlich schon keinen Bock mehr. Die Charaktere bin ich mittlerweile überdrüssig und somit hat mir die Serie einfach nichts mehr gegeben. Während die erste Staffel damals noch echt frisch und gut war, ist meiner Meinung nach für Working!!! der Zug bereits lange abgefahren. 5/10


So viel zu meinem Fazit zur Summer Season 2015. Zurückblickend waren dann für mich doch ein paar sehenswerte Serien dabei, allerdings auch ebensoviele Serien am anderen Ende des Spektrums. Es gab Enttäuschungen, aber auch Überraschungen. Letztendlich hat es sich wieder gezeigt, dass es sich doch lohnt am Anfang einer Season mal in die ersten Episoden einer Serie reinzuschauen.

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