Quickview: Concrete Revolutio: Choujin Gensou

Lesedauer: ~2 Minuten

Also hier hat sich Studio Bones einmal ordentlich ausgetobt.

Studio: Bones
Genre: Action, Super Power
Episoden: 13
Premiere: 04. Oktober 2015

Story:
Übermenschliche Wesen kannte man in Japan vorher nur durch Bücher und Geschichten. Dies änderte sich als es 20 Jahre nach dem Krieg, im imaginären Zeitalter der Götter, diese Wesen kennen lernte: Titanen aus dem Weltraum, Lebensformen von einer mystischen Welt, Phantome und Goblins aus alten Zeitaltern, von Wissenschaftlern erfundene Cyborgs, Reliquien, die von älteren Ruinen auferstanden sind und das ist noch längst nicht alles.

Das Überbevölkerungsforschungslabor, auch bekannt unter dem Namen das Übermenschliche-Büro, wird von der japanischen Regierung eingesetzt, um die Übermenschlichen zu erkennen und diese dann zu beaufsichtigen und zu beschützen. Das stellt sich als gar nicht mal so leicht heraus, denn manche halten ihre Existenz geheim und führen auch Kämpfe unter strenger Geheimhaltung aus. Andere jedoch machen kein Geheimnis um ihre Existenz und haben auch eine gewisse Beliebtheit in der Gesellschaft gewonnen. Mittendrin im Geschehen ist Hitoyoshi Jirou. Ein Mann, der in diesem Übermenschlichen- Büro arbeitet.

Bei den Animationen sehen wir mal einen gewagten Einsatz der Farbpalette und wer für nichts neues offen ist, sollte sich in der Hinsicht nicht mit Concrete Revolutio: Choujin Gensou beschäftigen. Mir hat der Animationsstil allerdings gut gefallen; es bringt mal ein bisschen frischen Wind. So ziemlich jede zweite Szene in diesem Anime sorgte bei mir für einen "WTF am I watching"-Moment. Dem entsprechend blieb ich hier natürlich auch nicht vor ein bisschen Mecha verschont. Die erste Episode springt sehr oft zwischen verschiedenen Szenen hin und her, macht aber trotzdem sehr viel Spaß zu schauen. Man merkt deutlich, dass Studio Bones hier mit ihrem original Anime ein bisschen experimentiert und meiner Meinung nach ist das Experiment mit der ersten Folge schon einmal gelungen. Concrete Revolutio: Choujin Gensou macht Spaß und die Charaktere sind sympathisch. Die Animationen sind frisch und neu und auch wenn die erste Episode doch recht verwirrend war, hat es mir insgesamt doch echt gut gefallen. Besser als ich beim Start der Episode erwartet hatte.

Wertung:

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