Quickview: Isuca

Lesedauer: ~2 Minuten

Ja Isuca... was machen wir nur mit dir...

Studio: Arms
Genre: Action, Comedy, Ecchi, Romance, School, Supernatural, Seinen
Episoden: 10
Premiere: 24. Januar 2015

Story:
Shinichirou Asano lebt alleine in einem Apartment. Da seine Eltern ihm kein Geld mehr für die Miete schicken, beschließt er, sich einen Nebenjob zu suchen. Seine Lehrerin schlägt ihm vor, sich als Haushaltshilfe zu verdingen. Das Haus, indem er angestellt wird, gehört seiner Mitschülerin Sakuya Shimazu, dem 37. Oberhaupt der Shimazu Familie, die sich darauf spezialisiert hat, Monster zu fangen und zu eliminieren.
An seinem ersten Tag befreit er aus Versehen ein versiegeltes Monster, das daraufhin entkommt. Shinichirou und Sakuya tun sich nun zusammen, um das Monster wieder einzufangen.

Bei Isuca wird definitiv versucht, zu viele Genre in einen Anime hinein zu quetschen. Für alle soll etwas dabei sein. Action, Romance, Blut, aber auch ein bisschen Ecchi. Das dann aber nur stark zensiert. Hier kommt irgendwie nichts Halbes, aber auch nichts Ganzes bei herum. Die erste Episode versuchte sich in zu viele Richtungen gleichzeitig zu entwickeln, sodass wir hier dann bei einer eierlegenden Wollmilchsau landen: Kann alles so ein bisschen, aber nichts wirklich gut. Die erste Episode hat auch ganz klar seine Höhen (das Catgirl) und seine Tiefen (der Rest). Dadurch, dass die erste Episode gar nicht weiß, in welche Richtung sich nun alles entwickeln soll, ist man als Zuschauer ebenso ratlos und weiß dann auch gar nichts mit der ersten Episode anzufangen.

Die Charaktere haben mich hier auch nicht wirklich überzeugt. Shinichirou kann manchmal durchaus seinen Mann stehen, ist aber in der nächsten Szene aber wieder der komplette MacUseless. Sakuya hingegen ist vom Charaktertyp jemand, die mir völlig gegen den Strich geht. Es ist irgendwie nicht richtig Tsundere sondern eher schon mehr in Richtung Miststück. Sagen wir es mal so: Wenn sie vor mir stehen würde, lichterloh am brennen... Ich würde sie wahrscheinlich nicht einmal auspinkeln.

Weder vom Setting her, noch von den Charakteren konnte die erste Episode mich überzeugen. Wo die Story genau hin will, weiß beim Studio wahrscheinlich auch noch keiner so genau. Es macht zumindest teilweise den Eindruck, als wenn das vor einem Szenenwechseln eben schnell mal ausgewürfelt wird.

Wertung:

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